Florian Tietgen

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23. Februar 2016

Es ist schon wieder viel zu lange her, dass ich hier den letzten Eintrag getätigt habe. Dabei ist durchaus etwas passiert.
Wie im letzten Jahr, nehme ich an der Autorenrunde auf der Leipziger Buchmesse teil. Dieses Mal an einem Tisch mit Hans Peter Roentgen und dem Thema "Warum die ersten vier Seiten so wichtig sind?"
Am 17. März, ebenfalls auf der Leipziger Buchmesse lese ich  um 15:00 Uhr im
Forum Literatur 'buch aktuell', Halle 3, Stand E401 aus meinem Buch "Blauer Mond".

Am Abend des 17. März gibt es im Weineck Reuschel um 19:30 Uhr ein Abendessen mit anschließender Schulungsveranstaltung zur Gesstaltung von Lesungen.

Auch mit Hans Peter Roentgen gemeinsam gibt es am 18. März eine Schulung zum Thema "Was dem Lektor auffällt - Die häufigsten Fehler auf den ersten vier Seiten"  auf der Leseinsel Autorengemeinschaftspräsentation, Halle 5, Stand D430.

16. Januar 2016

Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr.
Der Roman "Bauer Mond" ist jetzt auch über die Buchhandlungen vor Ort zu bestellen. Vor allem aber hat mir Nawid Dastmalchian eine schöne Melodie und ein fetziges Arrangement dazu komponiert, obwohl er sonst ganz sanfte Lieder schreibt. :)
Das von Simone Keil daraus gemachte Video ist unter der Rubrik "Hörprobe" zu sehen. Ebenfalls dort zu sehen ist eine Videolesung des 2. Kapitels. :)


21. Dezember 2015

Es weihnachtet fast. Und aus diesem Grund habe ich in der Rubrik "Hörprobe" eine Weihnachtsgeschichte, die, wie ich mich kenne, auch zu Ostern noch dort zu hören sein wird.
Heute vor einer Woche ist mein Roman "Blauer Mond" als E-Book und als Taschenbuch erschienen. Leider scheint das Interesse nicht groß, aber ich hoffe, der eine oder andere findet noch Gefallen daran und sagt es auch weiter. Noch kann ich keine signierten Exemplare verschicken, deshalb gbt es das Buch noch nicht im Websiteshop.


09. November 2015

Schon wieder sind zwei Monate vergangen, in denen ich mich nicht um die Website gekümmert habe.
Dabei komme ich mit dem aktuellen Romanprojekt ganz gut voran, wenn auch nicht so schnell, wie ich gern würde. Das aber liegt an zu vielen anderen Aufgaben. Nach meinen erfolglosen Versuchen, selbst ein Lied als Titelsong für den Roman aufzunehmen, habe ich jetzt erfolgreich jemanden gebeten, dies für mich zu tun.

Eingefügt habe ich heute eine neue Rezension und ein zwei Links zu anderen Seiten.


17. September 2015
Schon vor ein paar Tagen wurde ich von Gregors Blog für den „Liebster Award" nominiert. Der Titel ist etwas plakativ, aber es geht darum, seine liebsten Blogs durch ein Interview vorzustellen, bei dem sie elf Fragen beantworten.
Da ich keinen Blog betreibe (obwohl ich bei tumblr sogar einen ungenutzten angelegt habe), beantworte ich die Fragen auf meiner Website.
1. Wo nimmst du deine Ideen her?
Das ist sehr unterschiedlich. Mal fliegt mir eine Fliege ins Auge, dann wieder sehe ich eine interessante Reportage, höre etwas in den Nachrichten oder träume einfach. Die Ideen kommen, ich brauche sie gar nicht zu nehmen.
2. Welches ist dein Lieblingsgenre?
Keines. Es mag für den einen oder anderen hilfreich sein, Literatur in Genres einzuteilen, ich persönlich empfinde das als grausam. Und das nicht nur wegen der berühmten Schubladen, die einem Buch dann einen Stempel aufdrücken, sondern weil ich Genres als Einengung für Leser empfinde. Mich erschrickt es, wenn mir jemand erzählt, er läse nur Science Fiction, nur Krimis oder nur Fantasy. Es erschrickt mich genauso, wenn ich das Gefühl habe, eine Geschichte wurde strikt nach Genrevorgaben konzipiert. Mir nimmt diese Einteilung den Spaß am Lesen.
3. Tastatur oder Stift?
Als ich nur Stift und Papier hatte, wünschte ich mir eine Schreibmaschine, als ich die hatte, wünschte ich mir eine elektronische mit kleinem Korrekturfenster, damit ich wenigstens nicht jede Seite neu ausdrucken müsste, wenn ich etwas änderte. Im Besitz einer elektronischen Schreibmaschine wünschte ich mir dann einen Rechner, damit ich gleich am Bildschirm einen Text beliebig ändern könnte, ohne dass er seinen Reinschriftcharakter verlöre. Jetzt im Besitz eines Rechners werde ich diese Möglichkeit sicher nicht wieder aufgeben.
Notizen mache ich mir mit dem Stift aber schon noch. Und auch Gedichte oder Liedtexte schreibe ich zunächst so altmodisch mit einem Stift.
4. Liest du jedes Buch zu Ende?
Mit zunehmendem Alter immer seltener. Dabei liegt es oft nicht mal am Buch, sondern nur daran, dass Buch und ich nicht zu einander passen.
5. Denkst du beim Schreiben an deine Leser?
Nein. Es mag daran liegen, dass ich so wenige habe, aber ich mag auch als Leser keine Bücher lesen, in denen der Autor an die Leser gedacht hat. Oft dient das der Geschichte nicht.
Natürlich versuche ich, spannend und unterhaltsam zu schreiben, natürlich versuche ich, das private Geschehen der Protagonisten in der Geschichte so ins Allgemeine zu erhöhen, dass Leser sich damit identifizieren können, aber die Geschichten müssen um der Geschichten willen erzählt werden, nicht um ihrer Leser willen. Wenn man das beachtet, gelingt es eher ganz von allein, dass die dem Leser fremde Geschichte dem Leser bekannte Gefühle enthält, anhand derer er sich von ihr abholen und einbinden lässt, in ihr lebt und, wenn er das Buch dann am Ende zuklappt, auch noch ein bisschen in ihr bleibt.
6. Welches Buch hast du mehr als einmal gelesen?
Als erstes muss ich das Jugendbuch »Jan mein Freund« von Peter Pohl nennen, weil ich das nicht über einen langen Zeitraum immer mal wieder gelesen habe, sondern wie süchtig immer wieder von vorn las, sobald ich es beendet hatte. Bei jedem Mal habe ich mehr geheult. Zum Schluss habe ich einen Freund angerufen, er möge mir das Buch aus dem Haus schaffen. Am nächsten Morgen habe ich mir dann vom selben Autor »Nennen wir ihn Anna« geholt, mit dem es mir seltsamerweise nicht so ging, obwohl es viel deutlicher an meiner eigenen Lebensgeschichte war. Das habe ich inzwischen aber auch zweimal gelesen.
Ansonsten sind es einfach zu viele Bücher, die ich mehr als einmal gelesen habe, obwohl ich immer dachte, das wäre doch langweilig, aber manchmal entdeckt man eine Geschichte erst wirklich, wenn man sie ohne die Spannung liest, was passieren wird.
Als Beispiele nenne ich hier mal Thommie Bayers »Das Herz ist eine miese Gegend«, Tunströms Bücher »Solveigs Vermächtnis« und »Der Dieb« oder Zimmer-Bradley »Trapez«.
7. Schaust du den Film, ehe du das Buch liest?
Manchmal. Von »Harry Potter« kenne ich sogar nur die Filme, habe aber keines der Bücher gelesen. »Die Konsequenz« habe ich als Jugendlicher gesehen, das Buch aber erst als Erwachsener gelesen. »Rebecca« von Daphne du Maurier ebenfalls. Was zuerst kommt, ist reiner Zufall. Ich vergleiche Buch und Film aber auch selten, weil ich es zu sehr als unterschiedliche Kunstrichtungen betrachte. Ich werde einem Film nicht gerecht, wenn ich ihn an dem Roman messe und umgekehrt. Und als Leser mag ich es gar nicht, wenn ich das Gefühl habe, der Autor hatte beim Erzählen schon Hollywood im Kopf.
8. Ist es dir unangenehm Werbung für dein Buch zu machen?
Ja. Und wenn ich es mache, jedes Mal mit extrem schlechtem Gewissen. Es ist mir oft sogar unangenehm, wenn ich mitbekomme, dass andere Werbung für eines meiner Bücher machen. Natürlich freue ich mich auch darüber, aber ich habe immer Angst, vor dem Stolz, der sich dann meldet. Am liebsten wäre es mir, ich bekäme es nicht mit. So wie Peter Pohl ja auch nicht mitbekommt, wie sehr mich sein Buch berührt hat und wie oft ich es deshalb auch weiterempfehle.
9. Essen und Trinken am Arbeitsplatz oder klinisch rein?
Trinken ja, essen eher selten. Das ist aber nur im Arbeitszimmer so. Mein Laptop im Wohnzimmer braucht inzwischen immer eine angeschlossene Tastatur, nachdem mir mal der Kaffeebecher über der richtigen umgekippt ist.
10. An was arbeitest du gerade?
An einem Roman über Brahms und deutschen Schlager. Zumindest kommen beide darin vor. Leider habe ich so selten Zeit dafür, dass ich dessen Erscheinen gerade von diesem Herbst auf den nächsten verschoben habe.
11. Liest du mehrere Bücher gleichzeitig?
Ja, schon deshalb, weil ich ja auch Bücher lektoriere. Aber wenn ich privat zwei gleichzeitig lese, hat eines von beiden irgendwann keine Chance mehr, überhaupt noch zu Ende gelesen zu werden. Es sei denn, es ist ein Sachbuch.

Ich nominiere meine Kollegen:
Regina Mengel
Tania Folaji

Ralf Boscher
Frederik Weitz

Brigitte Pons


03. September 2015
Leider funktioniert der Shop nicht und ich habe keine Ahnung warum, deshalb musste ich die Rechnungszahlung deaktivieren. Zwar haben alle, die darüber bestellt haben, eine Bestätigung bekommen, ich aber leider keine Nachricht über die Bestellung. Solte also jemand in den letzten Wochen ein Buch bestellt haben, das nie angekommen ist: Ich habe nicht von der Bestellung erfahren. Wer über Rechnung bestellen möchte, schreibe mich bitte direkt per Mail an (webmaster(at)floriantietgen.de).Viel wichtiger als jedes Buch ist zur Zeit die Hilfe für Menschen, die hier Zuflucht suchen. Ich mag das Wort "Flüchtlingsproblem" nicht, denn es verkehrt die Realität. Die Menschen haben ein Problem, ein massives sogar, sie sind keines. Es ist natürlich eine Herausforderung, ihnen so schnell und gut wie möglich zu helfen, aber wir sind eine große Stadt.
Alle Hamburger, die helfen möchten, können hier sehen, wie sie sich am besten einbringen können: Hamburg hilft.

22. August 2015
Ich habe mich ja wieder viel zu lange nicht zu Wort gemeldet.Inzwischen sind alle Cover für die Singles erneuert, die "Sprachlosigkeiten" gibt es inzwischen als kleines feines Taschenbüchlein.Auch der "Blaue Mond" macht gute Fortschritte. Die ersten 100 Seiten sind geschafft, was aber nur eine ungefähre Angabe ist. Ich schreibe lieber langsam und durchdacht als im Galopp. Erzählen ist schließlich kein Wettkampfsport.

01. März 2015
Die nächsten beiden Cover für die Neuauflage der singles sind fertig. Das Konzept für den Gesprächstisch bei der Leipziger Autorenrunde steht und auch die Messevorbereitungen sind fast abgeschlossen.Nur der "Blaue Mond" musste warten. Ich hoffe, er wird nicht ungeduldig.

12. Februar 2015
Jedes Mal, wenn ich an der Seite sitze, nehme ich mir vor, sie besser zu pflegen. Aber wie es so ist mit guten Vorsetzen, versandet auch dieser immer bald. Ich wünsche euch also ein sehr verspätetes frohes neues Jahr.Noch im letzten Jahr habe ich mit dem Verlag Driediger vereinbart, "Auf einen Schlag" als E-Book im Self-Publishing mit Qindie-Siegel herauszubringen. Jacqueline Spieweg hat mir dazu ein tolles neues Cover entworfen.Auch die singles, die bisher unter neobooks Regie veröffentlicht wurden, erfahren jetzt eine Neuauflage unter Qindie mit neuer Gestaltung.Seit einiger Zeit schreibe ich an einem Roman unter dem Arbeitstitel "Blauer Mond", für den es sogar einen Titelsong geben wird. Den Refrain dafür habe ich auch schon geschrieben, es fehlt noch an den Strophen.

25. August 2014
Mit dem Cover für das "Haus der Jugend" war ich nie ganz zufrieden, obwohl ich an dem Motiv hänge. Jacqueline Spieweg hat es mir jetzt professionalisiert und richtig fein gemacht.Und heute sind die Taschenbücher bei mir angekommen.Seit letzter Woche gibt es einen neuen "single". Die Erzählung "Wozu brauche ich Niko?" handelt von Krebs, vom Tod und vom Überleben, von Freundschaft ... oder etwa Liebe?

24. Juni 2014
Ich habe hier ja schon wieder lange nichts geschrieben. Dabei ist schon am 3. Juni ein weiteres Buch erschienen. "Anpassung" befasst sich mit der Geschlechtsangleichung von Mikes leiblicher Mutter zu einem Mann und mit den Attentaten vom 11. September 2001. Zwei Ereignisse, durch denen die Welt um großen und auch die kleine Weltradikal geändert wird, selbst, wenn es einfach weitergeht.

08. März 2014
Es gibtzwei neue Rubriken. Unter Meinungen verlinke ich jetzt Rezensionen auf Blogs, im Laden biete ich ab sofort die Bücher von mir an, die es als Taschenbuch gibt.Jedes bestellte Taschenbuch wird handsigniert verschickt, weshalb ich es leider nicht als Büchersendung versenden kann. Besondere Wünsche für die Widmung könnt ihr in einem seperaten Bemerkungsfeld bei der Bestellung eintragen.

05. Februar 2014
Ich habe viel getan und es ist viel passiert in den letzten Tagen.Mein Erzählungsband "Aus sich hinaus ..." hat das Licht der Welt erblickt. Alle 5 darin enthaltenen Erzählungen werden auch einzeln verkauft. "In lautem Gedenken" gibt es zur Einführung kostenlos in allen Shops, die das unterstützen.

23. Januar 2014
Nachdem ich gestern nicht weiter überarbeiten konnte, habe ich heute ein gutes Stück geschafft. Auch das Cover ist fertig.Der Erzählungsband wird in einer Druckausgabe, als eBook und in single-Versionen als eBook erscheinen. An den Hörbüchern experimentiere ich weiter. :)

21. Januar 2014
Ich hoffe, alle sind gut in dieses Jahr gekommen.
Es stockt und geht voran.
Zum Glück bei unterschiedlichen Projekten.
Das Hörbuch von "... wenn es Zeit ist ..." habe ich zwar komplett eingelesen, müsste es aber nochmal tun.
Ich habe einfach nicht die Hardware, die es erlaubt, eine Stelle so identisch aufzunehmen, dass ich den einen oder anderen Verhaspler einfach schneiden könnte.
Und ein Studio kann ich mir nicht leisten.
Wer sich selbst ein Bild machen möchte: Hörprobe

Voran geht es aber mit dem neuen Buch. Die Bildrechte für ein Cover wurden mir zugesichert, das Cover ist auch schon beauftragt, die zweite von 5 Geschichten habe ich heute fertig überarbeitet. Bis Ende Februar
sollte es also soweit sein.

10. Dezember 2013
Schon in der letzten Woche habe ich verschämt eine neue Rubrik auf der Website eingerichtet. "Hörprobe". Der Hintergrund ist mein Vorhaben. die Bücher auch als Hörbücher anzubieten und gegenwärtig lese ich dazu den Roman "... wenn es Zeit ist ..." ein. Da mir dabei immer noch wieder kleine Fehler auffallen, zieht sich das etwas hin, da ich natürlich dann auch die Fehler in den verschiedenen Grunddateien für die Bücher gleich korrigiere. Und da mobi, ePub und Print immer eine anders formatierte Vorlage brauchen ...Die erste Hörprobe war noch ein reiner Test, heute lade ich eine neue hoch, die hoffentlich schon deutlich professioneller ist. Aber über Anregungen freue ich mich natürlich. :)

13. Oktober 2013
Es hat sich einiges getan. "... wenn es Zeit ist ..." hat sich weitüber 200 mal verkauft, das "Haus der Jugend" hat einen neuen Klappentext und ein neus Cover bekommen und ich überarbeite gerade eine Geschichte, die ich im November für die Weihnachtssaison einstellen möchte.
Die "Helden" haben nach langer Zeit mal wieder eine Rezension bei amazon erhalten. Und auch die Leserstimmen zum "Haus der Jugend" und zu "... wenn es Zeit ist ..." sind bisher durchweg positiv.Und beide Romane gibt es jetzt auch als Taschenbuch.

1. August 2013
Der August ist ein guter Monat für Veröffentlichungen. Nachdem ich 2012 in diesem Monat den Roman "Haus der Jugend" veröffentlilcht habe, erscheint in diesem Jahr der Roman "... wenn es Zeit ist ..."Und der Roman stößt auf reges Interesse. Jetzt wird es Zeit für das nächste Buch bei den singles von neobooks, die ich an dieser Stelle bisher viel zu sehr vernachlässigt habe.Aber unter den Büchern findet Ihr sie natürlich. :)

1. Mai 2013
Qindie startet. Mit dabei: Mein "Haus der Jugend"

1. Januar 2013
Ich wünsche allen ein frohes und gesundes neues Jahr.
Mein guter Vorsatz: Die Website besser aktuell halten. Immerhin sind 2012 eine Menge Bücher erschienen, die hier stolz erwähnt werden dürfen. Das hole ich in den nächsten Tagen nach. :)


22. Juni 2011
"Helden: Eine Geschichten zwischen Welten" ist jetzt bei knaur und bei amazon zu beziehen.


31. Mai 2011
Bei Droemer Knaur auf dem roten Teppich.



17.Mai 2011
Erst jetzt entdeckt: In einem Artikel zu Verlagsstrategien das E-Book betreffend ist auch kurz von meinen Helden die Rede.


03. Mai 2011:
Im Knaur E-Book-Shop stehen sie schon, die Helden.


15. April 2011:
Auch in der Top-Ten des zweiten Wettbewerbs bei neobooks ist ein Buch von mir vertreten
. "Haus der Jugend" hat es geschafft. Ich freue mich riesig. Jetzt heißt es Daumen drücken.

01. Februar 2011:
Geschafft:
Mit einem spannenden Konzept bekomme ich für mein Buch "Helden" einen Vertrag von Droemer Knaur.
Der Leser wird sich zwischen vier Perspektiven, von denen eine als Manga erzählt wird, seinen eigenen Weg durch das Buch suchen können.

15. Januar 2011:
"Kleine Helden" hat den Weg in die erste Top-Ten bei neobooks gefunden.


Das neue Buch
 
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